Brot oder Brötchen? Vor- und Nachteile von Backwaren

Brot oder Brötchen? Vor- und Nachteile von Backwaren

Wie sieht eigentlich die Kalorienbilanz von unserem geliebten Backwaren Brot und den Frühstücksbrötchen aus? Sollten wir auf Brötchen verzichten und Brot vorziehen? Wissenswertes über die typisch deutschen Produkte.

Alles eine Sache der Kalorien

Grundsätzlich wird gesagt, dass aufgrund des geringen Wasseranteils Brot und Brötchen einen recht hohen Kalorienanteil vorweisen. Wie viel genau, unterscheidet sich von Sorte zu Sorte. Beispielsweise haben 100 g Weißbrot rund 240 Kilokalorien, die gleiche Menge Roggenvollkornbrot nur 200 Kilokalorien. Da Brot in Deutschland ein wichtiger Bestandteil des Speiseplans ist, wirkt es sich auch entscheidend auf die Kalorienaufnahme am Tag aus.

Wichtig ist, wie die Kalorien eingesetzt werden und welche Kohlenhydrate in den Produkten vorkommen. Vollkornprodukte sollten Weißmehlprodukten vorgezogen werden, da sie insgesamt mehr Nährstoffe liefern und über langkettige Kohlenhydrate verfügen. Langkettige Kohlenhydrate sättigen länger, das nächste Hungergefühl kommt also später. Außerdem liefert es viele Ballaststoffe und Vitamin-B.

Das Gute an Brötchen

Das ist eher eine Typsache – Brötchen könnten sich besser portionieren lassen, als Brot. Möglicherweise schaffen es manche nach einem Brötchen eher den Schlussstrich beim Essen zu ziehen als doch noch einmal nach einer Scheibe Brot zu greifen. Wer stark auf Kalorien achtet sollte jedoch die folgenden Zahlen im Kopf behalten. Der Kohlenhydratanteil in einem Vollkornbrötchen liegt meist weit über 100 Kilokalorien, wohingegen Vollkornbrot im Schnitt 70 bis 90 Kilokalorien aufweist.

Wie viele Brötchen am Morgen?

Menschen, denen ein gutes Frühstück viel Wert ist, können bis zu zwei Brötchen essen, mehr sollten jedoch nicht mehr aufgeschnitten werden. Für die übrigen sind ein bis anderthalb Brötchen eine gute Menge. Wer morgens viel isst, muss dann beim Mittag- oder Abendessen ein wenig einsparen. Schließlich zählt die Kalorienbilanz am Ende des Tages.

Des Weiteren kommt es natürlich auch darauf an, womit das Brötchen belegt wird. Mediziner raten zu fettarmen Käse, Magerquark und Putenbrustaufschnitt. Diese können hervorragend mit Gemüse, Obst oder Kräutern belegt werden. Statt Butter ist auch fettarmer Frischkäse eine gute Basis.

 

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