Die Top 10 Globuli der Homöopathie

Die Top 10 Globuli der Homöopathie

Globuli sind eine besondere Arzneimittelform innerhalb der Homöopathie. Gerade weil sie leicht einnehmbar sind, ist ihre Nachfrage groß und sie werden immer wieder eingesetzt. Hier die wichtigsten Präparate und die am meisten verwendeten Wirkstoffe.

Platz 1: Naturium-chloratum (Kochsalz)

Natrium chloratum oder Kochsalz ist noch immer eines der am häufigsten eingesetzten Mittel. Angewendet wird es vor allem bei Bindehautentzündungen, Lidrandentzündungen sowie Bronchialproblemen und bei Problemen mit der Haut. Da auch der Charakter bei der Bestimmung des richtigen Medikaments eine Rolle spielt, eignet sich das Mittel vor allem für verschlossen und zurückgezogene Menschen. Auf diese Weise können auch depressive Verstimmungen gut behandelt werden.

Platz 2: Belladonna

Auch die Schulmedizin kennt Belladonna als wirkungsvolles Mittel. Die Tollkirsche wirkt direkt auf die Blutgefäße und wird in der Schulmedizin daher als Herzmedikament verwendet. Die Naturheilkunde setzt kleine Dosen gegen Fieber, Angina pectoris sowie Nasenbluten und Koliken des Magen-Darm-Trakts und der Nieren ein.

Platz 3: Acidium phosphoricum

Acidium phosphoricum ist die Phosphorsäure, die direkt auf die Knochen, das Nervensystem und den Verdauungskanal wirkt. Und genau gegen Erkrankungen dieser Bereiche wird es eingesetzt. Neben Rachitis und Schmerzen der Knochen wird es auch gegen Kopfschmerzen, Gliederschmerzen und Blähungen instrumentalisiert. Eine besondere Anwendung ist im Bereich der Impotenz gegeben.

Platz 4: Kalium nitriticum

Salpeter nennt sich das Mittel – in der Homöopathie wird es Kalium nitriticum genannt. Es stärkt das Herz, die Gefäße und auch Erkrankungen im Brustkorbbereich können damit behandelt werden. Grundsätzlich können daher alle Entzündungsreaktionen des Herzens behandelt werden sowie Prellungen und Stauchungen des Brustkorbs.

Platz 5: Aloe vera

Aloe vera wird als Wundermittel gegen viele Hauterkrankungen empfohlen. Auch die Homöopathie setzt auf die Pflanze. Innerlich angewendet wirkt sie gegen Probleme des Verdauungskanals sowie gegen Leberprobleme und Probleme mit der Pfortader. Vor allem Blähungen und Entzündungen des Magens können mit dessen Hilfe gut behandelt werden.

Platz 6: Calcium carbonicum

Calcium carbonicum oder Calciumcarbonat ist eigentlich nur eine Form des Kalks. Für die Homöopathie wird er meistens aus Austern und anderen Schalentieren gewonnen. Vor allem bei Allergien wird das Mittel gerne eingesetzt sowie bei Ekzemen und vielen Entzündungen des Rachens und des Verdauungskanals.

Platz 7: Rosskastanie

Nahezu in jedem Haushalt sind Präparate, die mit der Rosskastanie versehen sind, zu finden, die in der Homöopathie auch Aesculus genannt wird. Fast jedes Leiden der Blutgefäße kann mit dem Wirkstoff behandelt werden. Daher wird die Kastanie nicht nur in der Homöopathie eingesetzt, sondern auch in zahlreichen Salben und Cremes, die die Blutbahnen entlasten sollen.

Platz 8: Lilium trigrinum

Lilium trigrinum oder auch Tigerlilie ist ein Mittel, das vor allem Frauen begeistern dürfte. Es wirkt direkt auf das weibliche Hormonsystem sowie auf die Eierstöcke und die Gebärmutter. Daher können Regelbeschwerden und viele weitere Frauenkrankheiten damit wirkungsvoll bekämpft werden.

Platz 9: Bellis perenis

Hinter dem exotischen Namen Bellis perenis verbirgt sich nichts weiter als das Gänseblümchen. Regelblutungen, Ekzeme, Blutergüsse und Schmerzen der Muskeln können damit wirkungsvoll und schnell bekämpft werden. Die gute Wirkung sorgt dafür, dass Gänseblümchen nicht nur in der Homöopathie angewendet werden. Viele Salben dieser Art sind auf dem Markt, die gegen einige Hautprobleme helfen sollen.

Platz 10: Apis mellifica

Apis mellifica wird auch von der Schulmedizin zunehmend entdeckt. Vor allem gegen Gelenkschmerzen werden ihr gute Wirkungen nachgesagt, wie sie bei Rhema und Arthrosen auftreten. Und die Homöopathie nutzt die Gifte gegen Schwellungen des Kehlkopfs, gegen Atemnot, Abszesse und noch einige Beschwerden mehr. Was Apis mellifica ist? Die Honigbiene – oder genauer ihr Gift.

 

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