Die Angst ist ein natürliches Gefühl, das den Menschen seit jeher vor Gefahren beschützt. Nimmt die Angst allerdings überhand und macht sich in Situationen bemerkbar, in denen der Organismus keinen Schutz vor einer Gefahr benötigt, können diese Angstzustände zu einer psychischen Belastung werden. Allerdings belasten sie nicht nur die Psyche, auch der Körper wird durch Zittern, Schweißausbrüche, Beklemmungsgefühle, Herzrasen oder einen Kloß im Hals in einen gestressten Zustand versetzt.
Ein Zucken in Augenlidern oder Mundwinkeln kann störend sein, wird allerdings von außen oft kaum bemerkt. Diese unkontrollierbaren minimalen Bewegungen können einen Magnesiummangel als Ursache haben. Auch Schlafmangel, Stress, Nervosität, eine Überreizung oder entzündliche Erkrankungen der betroffenen Stelle können zum unangenehmen Zucken führen. In der Regel verschwindet es von selbst wieder. Tritt es häufig und lange auf, sollte ein Arzt aufgesucht werden.
Wetterempfindlichkeit ist nicht identisch mit Wetterfühligkeit. Wetterempfindliche Menschen leiden an einer Vorerkrankung, deren Symptome durch Wetterumschwünge verstärkt werden können. So klagen Wetterempfindliche mit Amputationen oder Operationsnarben über stärkere Schmerzen an den betreffenden Stellen. Asthma, rheumatische Erkrankungen, Bluthochdruck und Herz-Kreislauferkrankungen können durch Wetterumschwünge verstärkt werden. Eine Behandlung der Wetterempfindlichkeit sollte deshalb in Absprache mit einem Arzt erfolgen.
In der Regel kommen Frauen zwischen 40 und 50 Jahren in die Wechseljahre. Durch die verminderte Hormonbildung verkürzt sich die Periode zunächst in Verbindung mit geringeren Blutungen und Zwischenblutungen, bis sie schließlich ganz ausbleibt. Zusätzlich kommt es zu Spannungsgefühlen in der Brust, Stimmungsschwankungen, Hitzewallungen, Schweißausbrüchen, Gewichtszunahme, Haarausfall, Harnwegsinfektionen, Nervosität und sexuellen Problemen beispielsweise hervorgerufen durch eine fehlende Libido oder eine trockene Scheide.
Niedergeschlagenheit und Verstimmungen können unterschiedliche Ursachen haben. Zum einen kann Trauer oder Kummer zu Grunde liegen, aber auch Stress, Überforderung, Streit und innere Anspannung können einen Menschen verstimmen. Häufig gesellt sich Lustlosigkeit und Antriebslosigkeit zur Niedergedrücktheit. In einigen Fällen können Aggressivität oder Appetitlosigkeit Begleiterscheinungen der schlechten Stimmung sein.
Das Temperament beschreibt die Wesensart eines Menschen, also wie sich ein Mensch typischerweise verhält. Wer viel Temperament hat, gilt als besonders lebendig, redseelig, aufbrausend und emotional. Diese Menschen sind zudem schneller aus der Ruhe zu bringen. Um ein aufbrausendes, ruheloses Temperament besser zügeln zu können, kann die Einnahme des Schüssler-Salzes 24 helfen.
Taubheitskribbeln ist ein typisches Symptom einer Polyneuropathie, also einer gestörten Reizweiterleitung bestimmter Nerven. Das kann durch Diabetes, eine Operation, einen Infekt oder Nervenerkrankungen hervorgerufen werden. Begleitend können Nervenschmerzen, Koordinationsschwierigkeiten und Bewegungseinschränkungen auftreten. Um ernsthafte Nervenschäden auszuschließen und bleibenden vorzubeugen, sollten Betroffene einen Arzt aufsuchen, wenn das Taubheitskribbeln länger anhält.
Treten Kopfschmerzen ausschließlich in der Schule und bei den Hausaufgaben auf, spricht man von Schulkopfschmerzen. Dieser Schmerz ist keine Einbildung oder Erfindung der Kinder, er ist sehr real und häufig mit Konzentrationsproblemen verbunden. Das ständige Sitzen mit vorgebeugtem Kopf belastet die Halswirbelsäule der Schüler. Das führt zu Verspannungen und löst Kopfschmerzen aus.
Etwa ein Drittel der Deutschen leidet an Schlafstörungen. Diese können sich ganz unterschiedlich äußern. Während die einen Probleme beim Einschlafen und Aufstehen haben, können andere nicht durchschlafen. Nächtliches Erwachen kann durch Schlafapnoe, Schnarchen, innere Unruhe, Stress oder Ängste ausgelöst werden. Ein gesunder und erholsamer Schlaf ist allerdings unabdingbar für unsere Gesundheit. So können Schüssler-Salze helfen, Schlafstörungen zu minimieren.
Unter der Reisekrankheit versteht man Übelkeit und Erbrechen, Schwindel, Kopfschmerzen, blasse Haut, Hyperventilation und Schweißausbrüche während einer Reise. Eine vermehrte Speichelproduktion und auffällig häufiges Gähnen können diesen Symptomen vorausgehen. Ausgelöst wird die Reisekrankheit durch Bewegungsreize während der Reise. Egal ob ein Schiff, Auto, Zug oder Flugzeug, die Bewegung kann den Gleichgewichtssinn stören. Das führt zum Unwohlsein und den beschriebenen Symptomen.
