Agility – ab welchem Alter beginnen

Agility – ab welchem Alter beginnen

Agility ist eine ursprünglich aus England stammende Hundesportart, bei der es darum geht, dass der Hund einen Hindernis-Parcours möglichst fehlerfrei und innerhalb einer vorgegebenen Zeit durchläuft. Ein solcher Parcours kann durchaus aus bis zu zwanzig unterschiedlichen Hindernissen bestehen, bei denen es sich beispielsweise um Tunnel, Hürden, Wippen oder einen Slalom handeln kann.

Dadurch, dass Agility inzwischen in den verschiedensten Hundevereinen angeboten wird, nehmen immer mehr Hundehalter dieses Angebot wahr und möchten mit ihrem Vierbeiner ebenfalls Agility betreiben. Doch in welchem Alter sollte sich ein Hund eigentlich sein, wenn er mit Agility beginnt?

Nicht zu früh beginnen

Vielerorts, dabei kann es sich um Vereine oder auch um diverse Internetportale handeln, wird als Eintrittsalter für das Agility ein Mindestalter von vier bis fünf Monaten empfohlen. Einige Hundehalter beginnen aber auch schon viel früher mit ihrem Welpen. Dabei kann man seinem Hund jedoch, wenn man nicht aufpasst, großen Schaden zufügen. Denn bei einem Junghund sind die Knochen noch überaus anfällig und es können sich schnelle Brüche oder Haltungsschäden bemerkbar machen.

Während ihrer Wachstumsphase befinden sich Hunde in einer durchaus kritischen Phase, in der es einiges zu beachten gilt. Denn Fehler bei der Fütterung, Verhaltensentwicklungen oder Impfungen können schnell Probleme verursachen. Die meisten Hunde sind nach etwa 8 bis 12 Monaten ausgewachsen. Einige Hunderassen hingegen, etwa ein Neufundländer oder eine Deutsche Dogge, können noch bis zum 30. Monat wachsen.

Achtet man während dieser Zeit des Wachstums nicht darauf, die Knochen und Gelenke nicht zu stark zu beanspruchen, stellen sich rasch Haltungsschäden ein. Dies lässt sich natürlich am Besten vermeiden, indem man mit Agility erst beginnt, wenn der Hund ausgewachsen ist. Aber auch während des Wachstums kann damit begonnen werden, wenn man darauf achtet, dass der Welpe nicht springt, keine allzu engen Kurven läuft, wie dies etwa beim Slalom schnell geschehen kann. Zudem darf der kleine Vierbeiner keinesfalls überfordert werden, weshalb immer wieder nach kurzen Aktivitäten Pausen eingelegt werden sollten.

 

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